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Hinweis der Zentralstelle zur Bekämpfung der IuK-Kriminalität

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück (Zentralstelle zur Bekämpfung der IuK-Kriminalität) ermittelt unter der Geschäftsnummer 1240 Js 52592/16 wegen des Manipulierens von Telefonanlagen insbes. von Behörden und Firmen. Die Täter wählen sich in die Telefonanlagen ein und führen über Nebenstellenanschlüsse zahlreiche Telefonate auf Mehrwertdienstenummern. Es entstehen Schäden von im Einzelfall über 100.000 EUR. Betroffen sind Behörden und Firmen.


Derzeit versendet die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück an zahlreiche mutmaßlich Geschädigte ein Anschreiben der Staatsanwaltschaft Osnabrück (Zentralstelle zur Bekämpfung der IuK-Kriminalität), in dem die Adressaten darum gebeten werden, Auskünfte zu erteilen.


Es wird gebeten, diesem Ersuchen zu entsprechen, nach Möglichkeit innerhalb von 3 Werktagen. Die Auskünfte (oder auch etwaige Fragen) sollen direkt an die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück, Task Force Cybercrime, Heger-Tor-Wall 18, 49078 Osnabrück, geschickt werden, vorzugsweise per Fax (0541 327-6030) oder per Mail ( evsip@zki-os.polizei.niedersachsen.de ).

Aus gegebenem Anlass ergeht der Hinweis, dass eine Verpflichtung zur Erteilung der Auskünfte besteht, die nötigenfalls mit Ordnungsgeld und Ordnungshaft durchgesetzt werden kann.


Wegen der Vielzahl der Angeschriebenen soll von telefonischen Anfragen unbedingt abgesehen werden.


Für die Mitwirkung sei jedem Angeschriebenen herzlich gedankt!


Artikelinformationen

Ansprechpartner:
OStA Lewandrowski
Staatsanwaltschaft Osnabrück
Kollegienwall 11
49074 Osnabrück
E-Mail: STOS-Cybercrime@justiz.niedersachsen.de

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